Walking - Details
Wie wirken Jogging und Walking auf den Organismus?
- Herz-/Kreislaufsystem
Das Herz wird stärker und bringt mehr Leistung. Es kann sich besser erholen und lebt somit länger, weil der Ruhepuls sinkt.
Der Blutdruck sinkt.
Die schlechten Blutfette (das LDL-Cholesterin, welches die Arterienverkalkung begünstigt) werden vermindert.
Das gute HDL-Cholesterin (welches vor Gefäßverkalkung schützt) wird erhöht. - Gehirn / Gedächtnis
Durch die bessere Durchblutung wird das Gehirn mit mehr Sauerstoff versirgt.
Die Verknüpfung der Gehirnzellen nimmt zu. Konzentration und Leistungsfähigkeit unseres Denkzentrums werden erhöht. Lernfähigkeit und Kreativität werden ausgebaut. - Immunsystem
Die sogenannten Killerzellen vermehren sich. Sie vernichten Krebszellen, Viren und Bakterien - Attraktivität
Fettgewebe wird zu Muskelgewebe umgewandelt. Der Körper formt sich straffer. die äußere Gesichtshaut wird besser durchblutet. Das Gefühl, etwas getan zu haben, bewirkt eine positive Ausstrahlung. - Gewicht
Beim längeren, nicht zu schnellen Joggen oder Walken (ab ca. 40 Minuten mit Sauerstoffüberschuss) baut der Körper Fettdepots langsam ab. Außerdem haben Jogger und Walker nicht mehr soviel Hunger. - Sexualität
Das männliche Geschlechtshormon Testosteron wird vermehrt produziert. Das bewirkt mehr Power und macht potent. - Diabetes
Die Bauchspeicheldrüse muss nicht mehr soviel von dem Dickmacherhormon Insulin produzieren. Ein erhöhter Blutzucker (Diabetes) wird günstig beeinflusst. - Sozialkontakte
Durch Verbindung und Kommunikation mit anderen Menschen unterschiedlichster Herkunft und jeder Altersklasse erhöht sich das Wohlbefinden und die soziale Gesundheit.
Letzte Änderung: 16.11.2007
